Regionalmanagement, -initiativen und Konversionsmanagement

Regionalmanagement ist ein erfolgreiches Instrument der bayerischen Landesentwicklung zur Stärkung der Entwicklungsdynamik insbesondere des ländlichen Raumes. Seit fast 20 Jahren tragen Regionalmanager als Motoren der Regionalentwicklung dazu bei, die Ziele der Landesentwicklung umzusetzen, regionale Potenziale zu entwickeln und den ländlichen Raum als Lebensraum und Wirtschaftsstandort zu stärken.

Es unterstützt die bayerischen Kommunen bei der Bewältigung gemeinsamer Zukunftsfragen, fördert die eigenverantwortliche regionale Entwicklung und leistet dadurch einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der regionalen Wettbewerbsfähigkeit.

Kernaufgaben

  • Initiierung, Entwicklung und Steuerung regionaler Entwicklungsprozesse
  • Aufbau regionaler Netzwerke in strategisch bedeutsamen Zukunftsthemen
  • Bewusstseinsbildung über die regionalen Potenziale nach innen und außen (z.B. über eine intensive Öffentlichkeitsarbeit und Regionalmarketingmaßnahmen)
  • Erarbeitung und Umsetzung regionaler Entwicklungskonzepte
  • Initiierung und Umsetzung regionaler Zukunftsprojekte
  • Unterstützung bei Förderantragsstellungen

Umsetzung
Das Regionalmanagement basiert auf dem Freiwilligkeitsprinzip, d.h. die Initiative kommt stets aus dem Raum selbst, auf Initiative regionaler Träger.

Zur Umsetzung der Ziele der Landesentwicklung kann die Arbeit der Regionalmanagements mit Landesmitteln des Bayerischen Staatsministeriums der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat bedarfsgerecht gefördert werden.

Rolle der Regierung
Zur Betreuung der regionalen Initiativen gibt es an jeder Regierung sog. Beauftragte für Regionalmanagement und regionale Initiativen.

Zentrale Aufgaben der Regierung sind die Bewilligung und Abwicklung der Fördermittel für das Regionalmanagement sowie inhaltliche Beratung und Unterstützung der Initiativen

 

Initiativen in der Oberpfalz

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