Psychotherapeut/in; Erklärung zum Verzicht auf die erteilte Approbation

Sie können auf die Approbation durch schriftliche Erklärung gegenüber der zuständigen Behörde verzichten.

Beschreibung

Wenn Sie den Beruf des psychologischen Psychotherapeuten oder des Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten nicht mehr ausüben und Sie auch Ihre Berufsbezeichnung nicht mehr führen möchten, haben Sie die Möglichkeit auf Ihre Zulassung als psychologische/r Psychotherapeut/in oder Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut/in zu verzichten.

Damit endet auch die Pflichtmitgliedschaft bei der Bayerischen Landespsychotherapeutenkammer.

Für Sie zuständig

  • Regierung von Oberbayern - Sachgebiet 55.3 - Rechtsfragen Gesundheitsberufe

    Ansprechpartner
    Service Berufszulassungsstelle Approbationsberufe,
    Telefon +49 (0)89 2176-2634
    Fax +49 (0)89 2176-402634
    E-Mail

    Parteiverkehr
    Montag bis Donnerstag 09:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 16:00 Uhr

    Telefonzeit
    Montag bis Donnerstag 09:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 16:00 Uhr
    Freitag 09:00 - 12:00 Uhr

    Hinweis: Aufgrund der aktuellen Sondersituation können Sachstandsanfragen bis auf Weiteres nicht mehr beantwortet werden. Bitte sehen Sie daher davon ab.
    Der Parteiverkehr bleibt aufgrund der aktuellen Situation bis auf Weiteres geschlossen.

    Unterlagen können zu den allgemeinen Besuchszeiten gegen eine Eingangsbestätigung am Empfang abgegeben werden.

    Die Pforte im Hauptgebäude ist zu folgenden Zeiten besetzt:
    Montag bis Donnerstag 07:00 Uhr - 17:45 Uhr
    Freitag 07:00 Uhr - 14:45 Uhr

    Hausanschrift
    Maximilianstraße 39
    80538 München
    Postanschrift
    80534 München
    Telefon +49 (0)89 2176-0
    Fax +49 (0)89 2176-2914

Verfahrensablauf

Sie übermitteln Ihre Approbationsurkunde im Original sowie das ausgefüllte Formular (siehe "Formulare") an die zuständige Regierung.

Erforderliche Unterlagen

  • Approbationsurkunde im Original

Formulare

  • Verzicht auf die Approbation (Erklärung)

Stand: 06.10.2020
Redaktionell verantwortlich: Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege (siehe BayernPortal)