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Rücküberweisung in die Grund- und Mittelschule

  • Klassleiter hört Erziehungsberechtigte an
  • Klassleiter meldet in Betracht kommende Schüler der Schulleitung schriftlich (mit Beobachtungen des Leistungs- und Lernverhaltens + Empfehlung zu weiteren Fördermaßnahmen)
  • Schulleiter unterrichtet die Erziehungsberechtigten (Gelegenheit zur Stellungnahme)
  • Schulleiter informiert die Grund- und Mittelschule (Sprengel!) "fügt den Förderplan sowie die Stellungnahme des Klassleiters ... bei"

Weitere Veranlassung bei Zustimmung bzw. Ablehnung
Zustimmung Ablehnung
Stimmen die Erziehungsberechtigten sowie die aufnehmende Grund- und Mittelschule der Überweisung zu, nimmt die Volksschule den Schüler auf und unterrichtet hierüber schriftlich das zuständige Staatliche Schulamt und die Regierung. Stimmen die Erziehungsberechtigten oder die Sprengel-Grund- und Mittelschule der Überweisung nicht zu, beantragt die Grund- und Mittelschule zur sonderpädagogischen Förderung eine Entscheidung der Regierung
(Gutachten erstellt die Förderschule, Kommission bildet die Regierung).

  • Den Antrag auf Überweisung können auch die Erziehungsberechtigten stellen.
  • Will die Grund- und Mittelschule zur sonderpädagogischen Förderung dem Antrag nicht entsprechen, legt sie den Antrag mit einer Stellungnahme der Regierung zur Entscheidung vor.
  • Die Überweisung soll zu Beginn eines Schuljahres oder eines Schulhalbjahres wirksam werden.
Stand: Oktober 2017

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