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Presseinfo

Nr. 129: 01.08.2016 
Neuordnung und -gestaltung der Regentalstraße in Nittenau

Nittenau. Die Regierung der Oberpfalz hat der Stadt Nittenau im Rahmen des Bund-Länder Städtebauförderprogramms „Stadtumbau West“ für die Neuordnung und –gestaltung der Regentalstraße die erste Rate (180.000 €) eines Zuschuss in Höhe von insg. 266.800 € (Finanzhilfen) bewilligt.

Die Finanzhilfen werden je zur Hälfte vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit auf Grund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages und vom Bayerischen Staatsministerium des Inneren, für Bau und Verkehr aus dem Bayerischen Staatshaushalt auf Beschluss des Bayerischen Landtages zur Verfügung gestellt.

Die Gesamtkosten der Maßnahme belaufen sich auf 702.000 €. Neben dem Zuschuss der Städtebauförderung wird die Maßnahme auch durch weitere Fördergeber unterstützt.

Direkt vor dem Stadttor der Altstadt von Nittenau wird auf dem ehem. BayWa-Gelände ein neues Fachmarktzentrum mit 3 Märkten errichtet. Um dieses neue Fachmarktzentrum städtebaulich optimal an die Altstadt anbinden zu können ist die Neugestaltung der „Regentalstraße“ –Staatsstraße St 2149 – unabdingbar notwendig geworden. Ziel der Ordnungsmaßnahme ist der Ausbau des Straßenraumes entsprechend seiner neuen Funktion als Erweiterungsfläche der Altstadt.

Der Stadt Nittenau ist es im Vorfeld der Ausbaumaßnahmen gelungen, entlang der Südseite der Regentalstraße einen Grundstücksstreifen von ca. 3 Metern Breite von dem Projektentwickler des Fachmarktes zu erwerben, um die Straße als Boulevard ausbauen zu können.

Dementsprechend erhält die Straße eine beidseitigen Baumreihe und an der Südseite einen breiten Gehweg mit einem Oberflächenbelag aus Betonpflaster. Entlang der Straße werden, zwischen den Bäumen, Längsparkplätze errichtet. Im Eingangsbereich des Fachmarktes ist ein kleiner attraktiver Platz mit Sitzmöglichkeiten und einer Leuchtstele zur Beleuchtung vorgesehen. Der Parkplatz des Fachmarktes wird durch eine Hecke zum Gehweg abgegrenzt.

An der Nordseite wird entlang der Friedhofsmauer ein Fußweg errichtet, der einen Belag aus Granitkleinstein mit Rasenfuge erhält.

Zur besseren und sicheren Querung der Staatsstraße werden zwei Mittelinseln (Überquerungshilfen) errichtet. Für die Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr sind zwei Bushaltestellen mit Unterstand vorgesehen. Die Beleuchtung orientiert sich an den in der Altstadt verwendeten Leuchten.

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