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Presseinfo

Nr. 185: 30.11.2015 
Konzeption zur Implementierung des Lehrplan-PLUS an Mittelschulen findet breite Zustimmung

Regierung der Oberpfalz informierte die Mittelschulverbünde

Regensburg. Die Regierung der Oberpfalz lud die Verbundkoordinatorinnen und Verbundkoordinatoren der Mittelschulverbünde mit dem Ziel ein, die Struktur und die Prozessgenese der Implementierung des kompetenzorientierten LehrplanPLUS an den Mittelschulen im Regierungsbezirk vorzustellen.

In Anwesenheit von Regierungsvizepräsident Walter Jonas, Abteilungsdirektor Richard Glombitza und Ministerialrat Helmut Krück vom Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst gelang es an diesem Tag eindrucksvoll, die Vorbereitungsmaßnahmen und Umsetzungsmöglichkeiten der Implementierung ab dem Frühjahr 2016 auf den Weg zu bringen.

Das Konzept, das von der Regierung der Oberpfalz in Absprache mit dem Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst eigenverantwortlich erstellt wurde, basiert im Wesentlichen auf zwei entscheidenden Säulen.

Sogenannte Kompetenzteams erarbeiten für jeden Fachbereich die Beispiele guter Praxis, die den Lehrkräften an den Mittelschulen in verpflichtenden Fortbildungsveranstaltungen anschaulich vermittelt werden. Die Koordinierung und Leitung dieser 14 Arbeitsgruppen haben die Seminarleiterinnen und Seminarleiter für die Mittelschule übernommen, die neben den Vertreterinnen und Vertretern der Kirchen ebenfalls anwesend waren. Mit dieser Struktur wird eine besondere Güte der in der Praxis erprobten Unterrichtsbeispiele sichergestellt. Die Leiterinnen und Leiter der Kompetenzteams tragen als „Qualitätsfilter“ dafür Sorge, dass die anstehende Implementierung der Best-Practice-Beispiele in den Schulverbünden bestmöglich vorbereitet wird.

Die Arbeit der Kompetenzteams erfolgt Hand in Hand mit den Steuergruppen der Staatlichen Schulämter im Regierungsbezirk. In der Erarbeitung der Konzeption wurde gemäß dem Bottom-Up-Prinzip ein besonderes Augenmerk darauf gelegt, das eigenverantwortliche Tun und die notwendige Flexibilisierung in den Schulverbünden zu gewährleisten.

Um die Verbundkoordinatorinnen und Verbundkoordinatoren zielgerichtet auf die zukünftigen Handlungsfelder vorzubereiten, wurde im Rahmen dieser Veranstaltung exemplarisch die zeitlich-inhaltliche als auch die organisatorische Umsetzung in den Staatlichen Schulämtern im Landkreis Neustadt an der Waldnaab und in der Stadt Weiden in der Oberpfalz aufgezeigt.

Besonders wertvoll erwies sich abschließend der fachliche Austausch im Plenum, der die hohe Zustimmung aller Beteiligten zur geplanten Vorgehensweise im Regierungsbezirk Oberpfalz deutlich zum Ausdruck brachte.

Anlage: Bild

Bildunterschrift: Ministerialrat Helmut Krück vom Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst(links) und Regierungsschuldirektor Thomas Unger von der Regierung der Oberpfalz (rechts). (Foto: Engel)

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