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Presseinfo

Nr. 155: 15.10.2015 
Regierung der Oberpfalz bildet 20 Nachwuchskräfte aus

Regierungsvizepräsident: „Sie sind die Gestalter der Zukunft"

Regensburg. (Ropf) „So viele Nachwuchskräfte hatten wir schon lange nicht mehr“, betonte Regierungsvizepräsident Walter Jonas bei der Begrüßung der Anwärterinnen und Anwärter im Spiegelsaal der Regierung. In den letzten zehn Jahren lag die Zahl der Nachwuchskräfte für die 2. und 3. Qualifikationsebene bei insgesamt zehn bis 15 Personen pro Jahr, in diesem Jahr bei 20. Walter Jonas gratulierte den zukünftigen Beamtinnen und Beamten zu ihrer Berufswahl: „Sie haben sich für einen spannenden und vielfältigen Beruf in der Inneren Verwaltung in Bayern entschieden. Sie sind die Gestalter der Zukunft“. Der Regierungsvizepräsident hatte zu einem ersten Erfahrungsaustausch mit ehemaligen Anwärterinnen und Anwärtern eingeladen. Die ehemaligen Anwärterinnen und Anwärter, die heute Mitarbeiter bei der Regierung sind, gaben den jungen Kolleginnen und Kollegen einen Einblick in ihre Arbeitsfelder bei der Regierung der Oberpfalz.

Die acht neuen Anwärterinnen und Anwärter der 2. Qualifikationsebene (vormals mittlerer Dienst) durchlaufen eine zweijährige Ausbildung mit Fachlehrgängen an der Bayerischen Verwaltungsschule in Regensburg. Zur Ausbildung gehören auch Praktika am Landratsamt, an der Regierung oder dem Verwaltungsgericht. In den Landratsämtern werden die Anwärter zum Beispiel am Schalter in der Zulassungsstelle, im Ausländeramt, an der Kreiskasse oder zur Unterstützung bei organisatorischen Aufgaben in der Hauptverwaltung eingesetzt.

Die 12 neuen Anwärterinnen und Anwärter der 3. Qualifikationsebene (vormals gehobener Dienst) absolvieren ein duales Studium an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung und Rechtspflege in Hof und schließen es als Dipl.-Verwaltungswirt (FH) ab. Studienschwerpunkt sind Rechtsfächer wie Bau-, Umwelt- oder Kommunalrecht. Auch hier gehören Praktika an den Landratsämtern, an der Regierung oder dem Verwaltungsgericht mit dazu. Für besonders begabte Studierende gibt es die Möglichkeit, bis zu drei Monate des berufspraktischen Studiums im Ausland zu verbringen. Die Nachwuchskräfte werden dabei auf spätere Führungsaufgaben vorbereitet. „Das sind die künftigen Führungskräfte der Mittleren Ebene“, erklärte Doris Kreuzer, die bei der Regierung der Oberpfalz für die Betreuung der Nachwuchskräfte zuständig ist.

Die neuen Nachwuchskräfte der Regierung der Oberpfalz

2. Qualifikationsebene:

• Stephan Ibler aus Amberg, Landratsamt Amberg-Sulzbach

• Felix Tappert aus Kümmersbruck, Landratsamt Amberg-Sulzbach

• Tobias Konadl aus Schorndorf, Landratsamt Cham

• Anna Schwirzer aus Weiherhammer, Landratsamt Neustadt a. d. Waldnaab

• Franziska Petsch aus Pfatter, Landratsamt Regensburg

• Michaela Haas aus Obertraubling, Landratsamt Regensburg

• Ewa Pazulla aus Lappersdorf, Landratsamt Regensburg

• Mathias Hoch aus Lappersdorf, Landratsamt Schwandorf

3. Qualifikationsebene:

• Carina Berndt aus Hirschau, Landratsamt Amberg-Sulzbach

• Sebastian Götz aus Amberg, Landratsamt Amberg-Sulzbach

• Frank Mayer aus Sulzbach-Rosenberg, Landratsamt Amberg-Sulzbach

• Markus Liegl aus Waldmünchen, Landratsamt Cham

• Magdalena Schreiner aus Furth i. Wald, Landratsamt Cham

• Lukas Bubak aus Neustadt a. d. Waldnaab, Landratsamt Neustadt a. d. Waldnaab

• Simon Engelhard aus Merkendorf, Landratsamt Regensburg

• Lucas Weigerstorfer aus Bruck i. d. OPf., Landratsamt Regensburg

• Anna-Lena Kohl aus Waldsassen, Landratsamt Tirschenreuth

• Katrin Zinnecker aus Waldsassen, Landratsamt Tirschenreuth

• Larissa Wegmann aus Pullenreuth, Landratsamt Tirschenreuth

• Carmen Reif aus Mitterteich, Landratsamt Tirschenreuth.

Anlage: Bild

Bildunterschrift: Regierungsvizepräsident Walter Jonas (11. v. l.), Personalchefin Christiane Zürn (2. v. l.) und Doris Kreuzer (r.) zusammen mit den neuen Anwärterinnen und Anwärtern.

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