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Presseinfo

Nr. 151: 29.09.2015 
"Im Klassenzimmer nun auf der anderen Seite"

In Oberpfälzer Förderschulen treten 29 neue Studienreferendare ihren Dienst an

Nach mehreren Studienjahren wurden am 16.09.2015 insgesamt 29 Studienreferendare (Foto) von Herrn Abteilungsdirektor Richard Glombitza (Foto) begrüßt. Der Leiter des Bereichs Schulen beglückwünschte die Junglehrer an der Regierung der Oberpfalz zu ihrer bestandenen Ersten Staatsprüfung und ermutigte sie, ihren Lernprozess im Vorbereitungsdienst weiter fortzusetzen. Mindestens genauso wichtig sei es jedoch auch, sich zu einer echten Persönlichkeit zu entwickeln, um als Vorbild vor die Schüler treten.

"Beim Vorbereitungsdienst handelt es sich nicht nur um eine Berufsausbildung. Erworbenes Wissen und entwickelte Fertigkeiten sollen dazu dienen, eine umfassend gebildete Persönlichkeit zu werden", so Abteilungsdirektor Glombitza.

"Bilde dich selbst, und dann wirke auf andere durch das, was du bist!" (Wilhelm v. Humboldt)

Um die vielfältigen, neuen Aufgaben zu bewältigen, erhalten die Junglehrer viel Unterstützung. Die Regierung der Oberpfalz sorgt für eine fachlich fundierte Ausbildung und kümmert sich um dienstrechtliche Angelegenheiten. Vom Betreuungslehrer an der Einsatzschule können sich die Studienreferendare manches abschauen.

"Die wichtigsten Unterstützer auf dem Weg zur kompetenten Lehrkraft sind jedoch die Seminarleitungen", hob Herr Regierungsschuldirektor Krigers, zuständig für den Vorbereitungsdienst an Förderschulen im Regierungsbezirk Oberpfalz, hervor. Die fünf Leiter der Studienseminare in den verschiedenen sonderpädagogischen Fachrichtungen stünden verlässlich und kompetent in den kommenden zwei Schuljahren mit Rat und Tat zur Seite, wenn die Studienreferendare das erworbene Wissen im Klassenzimmer einsetzen werden. Besonders der Wechsel in die neue Rolle als Lehrkraft, in der man nun im Klassenzimmer den Schülern gegenübersteht, ist gleich zu Beginn des Vorbereitungsdienstes eine Herausforderung.

Abschließend gab Bereichsleiter Glombitza noch einen wichtigen Hinweis: "Begegnen Sie den Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf mit Respekt und Wertschätzung. Wenn sie so auf die Schüler zugehen, schaffen Sie einen positiven pädagogischen Bezug, der die Basis für erfolgreiches Lernen darstellt."

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