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Presseinfo

Nr. 101: 18.06.2015 
Drei Oberpfälzer Förderschulen mit Profil Inklusion

Erstmals erhalten nun auch Förderschulen das Schulprofil Inklusion. Mit den 16 neu ernannten Förderschulen gibt es nun in Bayern insgesamt 180 Schulen mit dem Schulprofil Inklusion.

Zum Schuljahr 2015/16 wurden in der Oberpfalz die folgenden drei Förderschulen mit dem Schulprofil Inklusion neu ernannt:

  • Jakob-Muth-Schule, Sonderpädagogisches Förderzentrum Regensburg
  • Sonderpädagogisches Förderzentrum Regensburg an der Bajuwarenstraße
  • Bischof-Wittmann-Schule Regensburg, Priv. Förderzentrum, Förderschwerpunkt geistige Entwicklung der Kath. Jugendfürsorge der Diözese Regensburg

"Die Förderschulen in der Oberpfalz sind Kompetenzzentren für Erziehung und Unterricht von Kindern und Jugendlichen mit sonderpädagogischem Förderbedarf. Ich freue mich sehr, dass nun drei Oberpfälzer Förderschulen in besonderer Weise das gemeinsame Lernen von Schülern mit und ohne sonderpädagogischem Förderbedarf umsetzen." so Herr Abteilungsdirektor Richard Glombitza. Der Leiter des Bereichs Schulen an der Regierung der Oberpfalz weiter: "Diese Förderschulen haben die Herausforderung angenommen und setzen den inklusiven Gedanken an ihrer Förderschule und an Schulen anderer Schularten in ihrer Region hervorragend um." Herr Regierungsschuldirektor Manfreds Krigers, zuständig für die schulische Inklusion im Bereich der Förderschulen an der Regierung der Oberpfalz, ergänzt: "Die Auszeichnung mit dem Profil Inklusion ist ein Zeichen der Anerkennung der bislang geleisteten Arbeit und zugleich ein Anreiz für die Weiterentwicklung der schulischen Inklusion."

Herr Abteilungsdirektor Richard Glombitza stellt weiter fest: "Gemeinsam mit den Kooperationspartnern im Bereich Grund- und Mittelschulen sowie Berufliche Schulen findet ein qualitativ anspruchsvoller, gemeinsamer Unterricht in Kooperationsklassen, in Partnerklassen sowie in Klassen mit festem Lehrertandem statt. Diese drei Förderschulen unterstützen durch ihre Mobilen Sonderpädagogischen Dienste die Lehrkräfte anderer Schularten, so dass der gemeinsame Unterricht auch in Einzelinklusion gelingen kann."

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