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Presseinfo

Nr. 072: 06.03.2014 
Wohnraumförderung bleibt wichtiger Wirtschaftsfaktor der Oberpfalz

Die Regierung der Oberpfalz konnte im Jahr 2013 mit rund 33,7 Millionen Euro aus den Bayerischen Förderprogrammen 707 Maßnahmen unterstützen, was eine mehr als Verdopplung der Fördermittel im Vergleich zum Jahr 2012 (16 Mio.) bedeutet.

Für den Bau und die Modernisierung von Mietwohnraum wurden 14,5 Millionen Euro zinsvergünstigtes Darlehen aus dem Bayerischen Wohnungsbauprogramm und dem Bayerischen Modernisierungsprogramm vergeben. Weitere 4,2 Millionen Euro wurden an die Kreisverwaltungen für den Bau und Erwerb von Eigenheimen sowie die Anpassung von Wohnraum zugewiesen.

Mit der Fördersumme wird im Schnitt doppelt so viel an bauwirksamen Investitionen ausgelöst.

Bayerisches Wohnungsbauprogramm

Neubau von Mietwohnungen
9.057.000,- Euro 107 WE

Bau und Erwerb von Eigenwohnraum (Kreisverwaltungen)
3,364.000,- Euro 105 WE

Anpassung von Miet- und Eigenwohnraum an die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung
773.000,- Euro 120 Einzelmaßnahmen

Bayerisches Modernisierungsprogramm

Modernisierung von Mietwohnungen
5.075.000,- Euro 172 WE

Modernisierung von Altenheimen
6.482.000,-- Euro 118 Wpl

Zusätzlich wurde der Neubau zweier Wohnheime und einer Förderstätte für Menschen mit Behinderung (46 Wohnplätze, 38 Förderstättenplätze) mit rund 8,93 Millionen Euro vom Freistaat Bayern bezuschusst.

Alle Fördermaßnahmen berücksichtigen grundsätzlich die Anforderungen an das Bauen unter dem Gesichtspunkt „Demografischer Wandel" und „energieeffizienter Wohnungsbau". Wichtige Kriterien sind funktionale und barrierefreie Wohnungsgrundrisse, Verbesserung des Wohnumfeldes sowie energieeinsparende Maßnahmen.

Das Zuschussprogramm "Anpassung von Wohnraum …." dient vor allem dazu, dass ältere Menschen möglichst lange in ihrer eigenen Wohnung wohnen können.

In Amberg wurde eine umfassende energetische Modernisierung bei 24 Bestandwohnungen des örtlichen Wohnungsunternehmen Amberg im Modellvorhaben „e% - Energieeffizienter Wohnungsbau“ umgesetzt. Die Möglichkeiten eines sparsameren und effizienteren Umgangs mit Energie im geförderten Wohnungsbau werden erprobt und ausgewertet.

Im Rahmen des Modellvorhabens „IQ - Innerstädtische Wohnquartiere“ wurde der Neubau einer Wohnanalage der Stadtbau in Regensburg mit 32 Wohneinheiten unterstützt. Ziel ist die Steigerung der Attraktivität zentraler Wohnlagen für alle Generationen, schwerpunktmäßig jedoch für Familien mit Kindern. Mit dem Modellvorhaben wird auch das Ziel verfolgt, zur Lebendigkeit der Innenstädte beizutragen.

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