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Presseinfo

Nr. 167: 04.07.2013 
Bayerischer Tag der Ausbildung am 4. Juli 2013

Der "Bayerische Tag der Ausbildung" ist heuer dem Schwerpunktthema Berufsorientierung gewidmet. Frau Regierungspräsidentin Brigitta Brunner appelliert daher an Unternehmen, diesen Tag zum Anlass zu nehmen, Schülerinnen und Schülern Einblicke in die verschiedenen Berufe zu geben. Aber auch die Jugendlichen sollen die von der Wirtschaft angebotenen Möglichkeiten besser nutzen, um Denkanstöße für die Berufswahl zu bekommen.

Der Übergang von der Schule in das Berufsleben ist ein sehr bedeutender Schritt. Jeder junge Mensch muss für sich klären, welche Fähigkeiten er mitbringt und welche Interessen ihn leiten. Dann gilt es, einen Überblick über die zahlreichen Möglichkeiten zu gewinnen und das individuell passende Berufsbild zu finden.

Eine möglichst breit gefächerte und umfassende Berufsorientierung ist gemeinsame Aufgabe von Schule, Elternhaus, Berufsberatung und Wirtschaft. Insbesondere die in enger Kooperation zwischen Wirtschaft und Schule stattfindende Berufsorientierung hat gute Erfolge aufzuweisen. So bietet die Wirtschaft in Schnuppertagen, Zukunftstagen oder in Praktika den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit der Berufsorientierung. Hier können die Jugendlichen oft bereits herausfinden, welcher Beruf zu ihnen passt. Gerade im Hinblick auf die immer wichtiger werdende Fachkräftesicherung sollen spätere Vertragsauflösungen vermieden werden.

Diese Zusammenarbeit hat sich in den letzten Jahren sehr bewährt. Mädchen und Jungen haben bei den vielen Aktionen der Wirtschaft, der Agenturen für Arbeit oder der Schulen spannende und zukunftsträchtige Arbeitsfelder entdecken können und Eindrücke für ihre Berufswahl mitgenommen. Oft haben viele Jugendliche bei diesen Angeboten einen Ausbildungsplatz gefunden.

Die berufliche Ausbildung ist und bleibt für die Unternehmen der wichtigste Weg, den zukünftigen Fachkräftebedarf zu sichern. Die Berufsorientierung muss deshalb frühzeitig erfolgen, um die Stellen auch besetzen zu können. Nur so besteht die Chance, dass Jugendliche erfolgreich werden und sich kontinuierlich mit den notwendigen Kriterien der Ausbildungsreife und weiteren Anforderungen der Ausbildungsbetriebe auseinandersetzen können.

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