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Presseinfo

Nr. 166: 03.07.2013 
Oberpfälzer Kinderschutzkonferenz 2013

am 10. Juli 2013, 13:00 – 17:00 Uhr, im Kultur-Schloss Theuern, Bergbau- und Industriemuseum Ostbayern, Portnerstr. 1, 92245 Kümmersbruck-Theuern

Programm

13.00 Uhr Eröffnung
ORRin Carmen Boßle
Regierung der Oberpfalz, Sachgebietsleiterin "Soziales und Jugend"

Grußwort des Landkreises Amberg-Sulzbach
Thomas Schieder
Leiter des Kreisjugendamtes

13.30 Uhr
MRin Isabella Gold
Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen, Referatsleiterin "Jugendhilfe, Jugendhilfepolitik"

"Kinderschutz braucht starke Netze! - Rechtliche Rahmenbedingungen und Handlungserfordernisse im Bereich interdisziplinärer Kooperation"

14.15 Uhr
PD Dr. med. Elisabeth Mützel
Leiterin der Kinderschutzambulanz am Institut für Rechtsmedizin der LMU München

"Medizinische Diagnostik von Gewalt gegen Kinder und Jugendliche - Die Kinderschutzambulanz als Knotenpunkt eines starken Netzes"

15.00 Uhr Pause

15.30 Uhr
Dr. med. Georg Leipold
Facharzt für Kinderheilkunde und Jugendmedizin,
PaedNetz Oberpfalz (Kinderärzteverbund Oberpfalz)

"Psychosoziale Primärprävention – eine segensreiche Aufgabe in einem starken Netz"

16.15 Uhr – 17.00 Uhr
Abschlussdiskussion

Moderation Günter Tischler
Leiter des Amtes für Jugend und Familie der Stadt Regensburg
Vorsitzender der AG der Jugendämter in der Oberpfalz

Mit der 2. Oberpfälzer Kinderschutzkonferenz soll die partnerschaftliche Zusammenarbeit von Fachkräften und Verantwortlichen der unterschiedlichen Hilfe- und Unterstützungssysteme zum Schutz von Kindern vor Vernachlässigung und Misshandlung weiter verbessert werden.

Seit 2008 wurden die strukturellen und gesetzlichen Rahmenbedingungen zum Schutz von Kindern hilfreich ausgebaut. Hervorzuheben sind u.a. folgende Meilensteine:

  • Ab 2009 wurden in Bayern im Bereich des Präventiven Kinderschutzes bei den Jugendämtern die Koordinierenden Kinderschutzstellen (KoKi-Netzwerk frühe Kindheit) flächendeckend etabliert.
  • Seit April 2011 ist am Institut für Rechtsmedizin der Ludwig-Maximilians-Universität München eine Kinderschutzambulanz eingerichtet.
  • Mit dem Gesetz zur Stärkung eines aktiven Schutzes von Kindern und Jugendlichen (Bundeskinderschutzgesetz – BKiSchG) wurde u.a. geregelt, dass die verbindliche Zusammenarbeit im Kinderschutz dem bayerischen Vorbild entsprechend als Netzwerk durch die örtlichen Träger der Jugendhilfe zu organisieren ist.
  • Im Juli 2012 konnte der Leitfaden für Ärztinnen und Ärzte "Gewalt gegen Kinder und Jugendliche. Erkennen und Handeln" vorgestellt werden.

Ich darf Sie zu der Veranstaltung herzlich einladen.

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Vertreter: Dr. Robert Feicht (Telefon: 0941 5680-1375)
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Internet: www.regierung.oberpfalz.bayern.de

 
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