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Presseinfo

Nr. 023: 24.01.2013 
Regierung prüft auch den staatlich geförderten Hochbau

Der Bereich "Planung und Bau" der Regierung der Oberpfalz hat im Jahr 2012 im Hochbau 182 Förderprojekte mit Gesamtkosten von 279 Mio. Euro baufachlich geprüft. Das bedeutet eine Steigerung von 58 % gegenüber dem Vorjahr. Im Vordergrund standen dabei Schulen, Kindertageseinrichtungen, Förderstätten, Maßnahmen für Wirtschaft und Fremdenverkehr, sowie Krankenhausbauten.

Die Regierung prüft nicht nur, ob und in welchem Umfang Baumaßnahmen gefördert werden können, sondern nach Abschluss der Maßnahmen auch, ob die bereitgestellten Fördermittel ordnungsgemäß verwendet worden sind. Hier wurden im vergangenen Jahr 42 sogenannte Verwendungsnachweise mit einem Volumen von 80,6 Mio. Euro geprüft.

Wie bereits in den vorangegangenen Jahren lag ein Schwerpunkt der baufachlichen Prüfungen bei Generalsanierungen von Schulbauten. Beispielhaft seien die Generalsanierung des Sporthallengebäudes der St. Marienschule in Regensburg, die Erweiterung, Generalsanierung und der Ersatzneubau der Sporthalle am Benedikt-Sattler-Gymnasium in Bad Kötzting erwähnt. Darüber hinaus wurden rund vierzig kleinere Sanierungsmaßnahmen in der gesamten Oberpfalz auf den Weg gebracht, so erhält zum Beispiel das Goethe-Gymnasium in Regensburg neue Außensportanlagen. Außerdem wurden einige Ganztageseinrichtungen zum Teil mit Schulmensen projektiert, wie an der Johann-Brunner-Schule in Cham.

Bei kirchlichen Einrichtungen wurde die Generalsanierung der Turn- und Schwimmhalle am Pater-Rupert-Mayer-Zentrum Regensburg der katholischen Jugendfürsorge auf ihre Wirtschaftlichkeit geprüft.

Der größte Zuwachs an Maßnahmen war bei Kinderkrippen zu verzeichnen, so wurden insgesamt 67 Krippenprojekte mit Gesamtkosten von
44,8 Mio. Euro geprüft. Im Vorjahr waren es noch 38 Einrichtungen mit knapp 10 Mio. Euro zuweisungsfähigen Kosten gewesen. Eine der größten Einrichtungen wird von der Stadt Amberg geschaffen. Hier entstehen ein eingruppiger Kindergarten sowie 36 Krippenplätze mit Gesamtkosten von 3,1 Mio. Euro.

In der Krankenhausförderung betrug das Gesamtvolumen der baufachlichen Prüfungen 142 Mio. Euro, es handelt sich dabei fast ausschließlich um die Großprojekte an den Oberpfälzer Kliniken. Beispielhaft seien die Erweiterung des Klinikums Weiden mit knapp 44,2 Mio. Euro und die Erweiterung bzw. der Neubau der Forensik in Regensburg mit 39,9 Mio. Euro Gesamtkosten genannt. Am Klinikum St. Marien in Amberg standen die Erweiterung mit dem Bauabschnitt 4B, sowie der neue Hubschrauberlandeplatz auf dem Programm mit Gesamtkosten von
21,5 Mio. Euro.

Im Bereich der Wirtschaftsförderung wurde die Sanierung des Sybillenbades in Neualbenreuth mit Gesamtkosten von rund 10,3 Mio. Euro geprüft.

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