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Presseinfo

Nr. 354: 22.11.2012 
Förderung der Jugendsozialarbeit an Schulen (JaS)

Der Freistaat Bayern unterstützt mit dem Förderprogramm der Jugendsozialarbeit an Schulen (JaS) die Landkreise und kreisfreien Städte bei der Jugendsozialarbeit an Hauptschulen, Förderschulen (Hauptschulstufe) sowie an Berufsschulen.

Jugendsozialarbeit an Schulen richtet sich an junge Menschen mit gravierenden sozialen und erzieherischen Problemen, die zum Ausgleich von Benachteiligungen bzw. zur Überwindung individueller Beeinträchtigungen in erhöhtem Maße auf Unterstützung angewiesen sind. Ziel ist es, deren Entwicklung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit zu fördern. Schule ist ein geeigneter Ort, an dem die Jugendhilfe mit ihrem Leistungsspektrum frühzeitig und nachhaltig auf junge Menschen einwirken und auch Eltern rechtzeitig erreichen kann. Durch den Einsatz von sozialpädagogischem Fachpersonal direkt an der Schule wird ein niederschwelliges Hilfeangebot geschaffen.

Jugendsozialarbeit an Schulen richtet sich an junge Menschen, die durch ihr Verhalten, insbesondere durch erhebliche erzieherische, psychosoziale und familiäre Probleme, Schulverweigerung, erhöhte Aggressivität und Gewaltbereitschaft auffallen, deren soziale und berufliche Integration aufgrund von individuellen und/oder sozialen Schwierigkeiten sowie aufgrund eines Migrationshintergrundes erschwert ist.

Zuwendungsempfänger sind Landkreise, kreisfreie Städte, anerkannte Träger der freien Jugendhilfe sowie rechtsfähige und gemeinnützige Vereine, die einem anerkannten Träger der freien Jugendhilfe angeschlossen sind.

Die Regierung der Oberpfalz hat 2012 Zuschüsse aus Haushaltsmitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen für 68 Projekte der Jugendsozialarbeit an Schulen im Regierungsbezirk Oberpfalz in Höhe von 894.307,00 Euro an die berechtigten Zuwendungsempfänger bewilligt.

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