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Presseinfo

Nr. 250: 21.08.2012 
Bayerisches Städtebauförderungsprogramm 2012

Freistaat Bayern stellt Finanzhilfen in Höhe von 6.963 Mio. Euro für städtebauliche Sanierungsmaßnahmen in der Oberpfalz bereit

Nach den Bund-Länder-Städtebauförderungsprogrammen I bis V hat die Regierung der Oberpfalz nun auch die Programmaufstellung für das Bayerische Städtebauförderungsprogramm 2012 (siehe Liste) abgeschlossen – damit stehen insgesamt 17,236 Mio. Euro für die Oberpfalz zur Verfügung. Die Mittel fließen fast vollständig in den ländlichen Raum, zusammen mit den gemeindlichen Eigenanteilen und den privaten Finanzierungsanteilen beträgt das damit gesicherte Investitionsvolumen ein Mehrfaches.

Der Freistaat Bayern stellt für die im Bayerischen Städtebauförderungsprogramm aufgenommenen Städte, Märkte und Gemeinden in der Oberpfalz in diesem Jahr 6.963.000 Euro Landesmittel bereit. Die im Bayerischen Städtebauförderungsprogramm zur Verfügung gestellten Landesmittel enthalten dabei 80.000 EUR Sondermittel zur Vorbereitung von Konversionsmaßnahmen und 3.460.000 EUR Sondermittel zur Revitalisierung brachgefallener Industrie- und Gewerbeareale. Diese Sondermittel stehen für Einzelmaßnahmen in Amberg, Krummennaab, Oberviechtach, Waldershof und Waldsassen zur Verfügung.

Daneben wurden die Städte bzw. Gemeinden Bärnau, Blaibach, Eslarn, Freihung, Hahnbach, Hohenburg, Kastl, Königstein, Kulmain, Lauterhofen, Neumarkt i.d.OPf., Neusorg und Seubersdorf i.d.OPf. nach, teilweise längeren, Unterbrechungen oder erstmals in das Bayerische Städtebauförderungsprogramm aufgenommen.

Das Bayerische Städtebauförderungsprogramm stellt eine notwendige und effiziente Ergänzung zu den Bund-Länder-Städtebauförderungsprogrammen sowie dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung dar und verfolgt insbesondere landesspezifische Interessen. Es ist schwerpunktmäßig konzipiert für kleinere Gemeinden im ländlichen Raum, die einen überschaubaren Erneuerungsbedarf etwa zur Aktivierung und Stärkung ihrer Ortszentren oder zur Revitalisierung von Brachflächen und Leerständen haben. Dafür hat sich das sehr flexible Bayerische Städtebauförderungsprogramm in den letzten Jahren als besonders geeignet erwiesen. Ergänzend können die Mittel zur Vorbereitung städtebaulicher Erneuerungsmaßnahmen eingesetzt werden, die dann in einem der Bund-Länder-Städtebauförderungsprogramme oder dem EU-Programm durchgeführt werden.

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