| Pressemitteilung Nr. 229/02 |
Regensburg, 25. November 2002
Einladung an die Medien
Regierungspräsident Dr. Wilhelm Weidinger wird 8 Unternehmen aus der Oberpfalz als Teilnehmer am Umweltpakt auszeichnen.
Die Veranstaltung findet
am Donnerstag, den 05. Dezember 2002 um 15 Uhr
im Großen Sitzungssaal der Regierung der Oberpfalz
Emmeramsplatz 8, 93047 Regensburgstatt.
Die Urkunden werden an folgende Unternehmen verliehen:
Firma Exide Standby GmbH, Weiden i. d. OPf., Firma Hummel GmbH, Bauunternehmen und Firma Lingl Johann, Heizungsbau, (beide Stadt Amberg), Firma Schneck, Spenglerei, Lam, Firma Urban, Heizungsbau, Michelsneukirchen, Firma Schneider, Heizungsbau, Neukirchen b. HL. Blut (Ortsteil Rittsteig) (alle 3 Landkreis Cham), Firma Adlhoch GmbH, Bernhardswald und Firma Auburger, Heizungsbau, Regenstauf (beide Landkreis Regensburg).
"Nachhaltiges Wirtschaften im 21. Jahrhundert" ist das Motto des Umweltpaktes Bayern, der bereits im Jahre 1995 zwischen der Bayerischen Staatsregierung und den Spitzenverbänden der bayerischen Wirtschaft geschlossen wurde. Am 23.10.2000 erneuerten die Beteiligten ihr Bekenntnis zum Umweltpakt und verpflichteten sich, ihn partnerschaftlich konsequent weiter zu entwickeln.
Beim Umweltpakt Bayern handelt es sich um eine freiwillige Vereinbarung zu Leistungen des Umweltschutzes, die über die gesetzlichen Anforderungen hinausgehen und diese Leistungen ökonomisch sinnvoll fördern und sichern soll.
Wesentlicher Inhalt des Umweltpaktes 2000 ist die Regionalisierung, die zum Ziel hat, ihn in allen Landesteilen populärer zu machen und weitere Teilnehmer zu gewinnen. Zu diesem Zweck fand für die Oberpfalz am 15. November 2001 eine Auftaktveranstaltung in Amberg statt. Auch wurde bei der Regierung der Oberpfalz eine Arbeitsgruppe Umweltpakt eingerichtet, an der Vertreter der Industrie- und Handelskammer, der Handwerkskammer, der Vereinigung der bayerischen Wirtschaft und der Regierung beteiligt sind. Die bisherigen Erfolge können sich sehen lassen. Die Oberpfalz hat derzeit rd. 300 Teilnehmer am Umweltpakt.