| Pressemitteilung Nr. 014/02 |
Regensburg, 17. Januar 2002
Oberpfalz: Zahl der ankommenden Spätaussiedler in etwa konstant geblieben
Im Jahr 2001 ist die Zahl der neu in die Oberpfalz gekommenen Spätaussiedler mit 1777 Personen gegenüber dem Vorjahr etwa gleichgeblieben. Kamen 1995 noch 3289 Spätaussiedler in den Regierungsbezirk, so waren es 1996 noch 2449, 1997 noch 2059 und 1998 genau 2060 und 1999 und 2000 genau 1810 Personen. Von den Bewohnern der Übergangswohnheime kommen rund 98% aus Kasachstan, 1,5% aus Rumänien und 0,5% aus Polen. Derzeit werden von der Regierung der Oberpfalz folgende Übergangswohnheime für Spätaussiedler betrieben:
Zum 31.12.2001 waren in der Oberpfalz in staatlichen Unterkünften neben den Spätaussiedlern noch 2 Bosnische und 6 Kosovo-Kriegsflüchtlinge untergebracht.